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Geschichte von Radio T Drucken

Wenn Urgesteine erzählen ...

DJ Emil (Gründungsmitglied Radio T e. V.): „Gregor Rottschalk (Rias II), Günther Fink (NDR II), Burkhard Rausch (Rias II) und Lutz Schramm (DT 64) - das waren meine Vorbilder! Und Barry Graves war für mich ganz wichtig! Der hat zum Beispiel in den 80ern auf Rias II eine wahnsinnig gute Disco-Show produziert, die hieß „Studio eightynine“. Die lief immer zwischen zwölf und halb zwei. Barry war damals einer der ersten, der über den Äther mixte und mit Soundeffekten arbeitete. Das Westradio lieferte mir die Inspirationen. Wobei das Ende der 80er umgekippt ist! Westradio wurde immer glatter und bekam durch neue Medien Konkurrenz. Deshalb gewann das Ostradio, besonders DT 64, für mich an Bedeutung.
In einer Dachkammer in der Henriettenstraße 51 nahm das Trockenradio im Herbst 1990 seinen Anfang. Formi, Toli, Ulrike, Conny, Empunkt Richter, Olaf und noch einige andere Enthusiasten legten für die Besucher der Apotheke ihre Platten auf. Da wurde wild drauflos gesendet, manchmal thematisch, manchmal postrevolutionär! 70 bis 80 Leute saßen dann unten im Erdgeschoss und haben sich das jeden Sonntagabend anhören müssen..."

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 09. September 2009 um 13:50 Uhr
 
Selbstverständnis von Radio T Drucken
Die Grundsätze des Programms von Radio T sind im Redaktionsstatut festgelegt. Dort heißt es unter anderem:
"Das Geschehen in der Region Chemnitz bildet den Schwerpunkt im Programm. Lokalbezug meint jedoch nicht den Verzicht auf übergreifende, auch internationale Themen."

"Die Berichterstattung soll sich auf Personen, Gruppen, Themen und Zusammenhänge konzentrieren, die in den etablierten Medien wenig oder gar nicht vorkommen."
Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 09. September 2009 um 13:51 Uhr
 
 
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